Italienischer Bischof feiert Alpenmesse mit Hostien in einer Plastikbox: Schlimmer als in Deutschland: Am 19. Juli feierte der 65-jährige Bischof Derio Olivero aus Pinerolo, Italien, am Chisonetto-Staudamm in der Nähe des italienischen Skigebiets Sestriere die jährliche „Messe im Tal“. Rund 300 Menschen nahmen daran teil und lagen dabei auf Matten. Während der gesamten „Liturgie“ blieben die Hostien in einem auf dem Altar platzierten Plastikbehälter. Der verwendete Kelch war aus Holz.
La tradizionale "Messa in Valle" si è svolta il 19 luglio 2026 alla diga del Chisonetto (Sestriere), riunendo circa 300 fedeli. La Messa è stata celebrata dal vescovo di Pinerolo, Derio Olivero. VitaDiocesanaPinerolese.it
Am 2. Juli 2026 erklärte der Vatikn die weihenden und neu geweihten Bischöfe der FSSPX, ihre Priester und unter Bedingungen ihre Gläubigen für exkommuniziert. Die Sakramente der Ehe und der Beichte wären bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. fortan ungültig. GETRENNTE KIRCHE IN CHINA NICHT MEHR EXKOMMUNIZIERT Leo XIV. benutzt oder richtiger. missbraucht für die Exkommunikation der FSSPX-Bischöfe jenen Canon des Kirchlichen Gesetzbuches, den Pius XII. eingeführt hatte, um die unerlaubten Bischofsweihen der 1957 gegründeten Katholisch-Patriotischen Vereinigung zu maßregeln. Es handelt sich dabei um die von der kommunistischen Partei Chinas gelenkte schismatische „katholische“ Kirche, die neben der katholischen papsttreuen Untergrundkirche in China besteht. „Am 22. September 2018 unterzeichneten der stellvertretende Außenminister des Kirchenstaats Antoine Camilleri und Chinas Vizeaußenminister Wang Chao eine vorläufige Vereinbarung, welche Peking bei der Ernennung von Würdenträgern …Mehr
Geheimtreffen in Baku: Kanzler in Erklärungsnot | Von Rainer Rupp Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier: Glaubwürdigkeits-Hara Kiri von Kanzler Merz bei Pressekonferenz Ein Kommentar von Rainer Rupp. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz am 21. Juli 2026 in Berlin ließ der autokratische Präsident Aserbaidschans, Ilham Alijew, eine Bombe platzen: In seiner eigenen Hauptstadt Baku habe es geheime Gespräche zwischen deutschen und russischen Politikern gegeben – und das komplett hinter dem Rücken der aserbaidschanischen Behörden. Zur Überraschung der anwesenden Journalisten zerlegte Aliyev damit komplett die öffentliche Leugnung von Kanzler Merz, der nur Minuten zuvor vor den versammelten Medienvertretern ohne rot zu werden behauptet hatte, er wisse nichts von einem geheimen deutsch-russischen Treffen, das tatsächlich in Baku vom 12.–14. Juli stattgefunden hat. Dieser Widerspruch ist offensichtlich und höchst …Mehr
Wir müssen lernen, tiefer... "zu graben"… Liturgie vom Sonntag, dem 26. Juli – XVII. Sonntag im Jahreskreis Liebe Brüder und Schwestern, die Angst, die in der kulturellen, sozialen und politischen Atmosphäre dieses verwirrenden und turbulenten Beginns des dritten Jahrtausends liegt, könnte viele von uns dazu verleiten, oberflächlich und teilnahmslos zu leben; sie könnte sie dazu bringen, sich einen kleinen, geschützten Raum zu schaffen, in dem sie Zuflucht suchen und überleben können… In der Lesung aus dem Matthäusevangelium, die wir am Sonntag, dem 26. Juli, hören, offenbart uns Jesus, dass ein kostbarer Schatz im „Feld“ der Welt verborgen ist. Es lohnt sich, unsere „Sicherheitszone“ zu verlassen, um ihn zu finden, denn er vermag die Herzen derer, die ihn besitzen, mit Freude über die neuen, überraschenden Möglichkeiten zu erfüllen, die er bietet, und über die unerschütterliche Hoffnung, die er am Horizont offenbart. Seit Gott in seinem menschgewordenen Wort Fleisch angenommen hat, ist …Mehr
Wie zerstört man in nur wenigen Schritten eine Volkswirtschaft und ein ganzes Land? Nicht mit Bomben. Sondern mit Politik. MdB Gerrit Huy, Diplom-Mathematikerin, Diplom-Volkswirtin und früher Top-Managerin bei Daimler Benz und Compaq, erklärt es so klar und brutal ehrlich, dass es richtig weh tut.
Der italienische Journalist Luigi Casalini von MessaInLatina.it hält an seiner Berichterstattung über das kirchenrechtliche Verfahren des Vatikans gegen Pfarrer Marko Ivan Rupnik fest, nachdem der Heilige Stuhl Berichte zurückgewiesen hatte, wonach die Richter zu einer Entscheidung gelangt seien. Gestern bezeichnete Vatikan-Sprecher Matteo Bruni Behauptungen über etwaige gerichtliche Beratungen als „völlig unbegründet“. Casalini argumentiert jedoch heute, dass der Vatikan etwas widerlegt habe, was seine Publikation nie behauptet habe. Seine Quellen hätten darauf hingewiesen, dass bestimmte Vorwürfe aus dem Verfahren gestrichen worden seien, da sie nicht ausreichend belegt waren oder keine Verstöße gegen das Kirchenrecht darstellten – nicht aber, dass bereits ein endgültiges Urteil gefällt worden sei. „Die Frage“, schreibt Casalini, „ist, ob unser Bericht unbegründet ist oder ob die einzige unbegründete Behauptung – eine, die wir nie aufgestellt haben – darin besteht, dass bereits ein …Mehr
Das Theaterstück "Timmy - Die Hope stirbt zuletzt" [sic!] kommt in Hamburg irgendwie nicht so gut an. "Das Ensemble" wurde als "krank", "pervers" oder "satanistisch" bezeichnet.
Leo hat sich geirrt, als er die FSSPX-Weihen verhindern wollte. Die päpstliche Unfehlbarkeit erstreckt sich nicht auf disziplinarische Entscheidungen oder kirchliche Verwaltung. Tatsächlich werde ich sehr direkt sein: Prevost lag falsch, als er diese Weihen verhindern wollte. Nehmen wir es auf eine Skala: Prevost erlaubt die Weihe von vier Bischöfen, und mehr als eine Million Gläubige stehen in voller Gemeinschaft mit der Kirche. Was genau ging verloren, wenn diese Weihen vollzogen wurden? Es gab absolut nichts, was die Weihe von vier Bischöfen verhinderte. Inwiefern könnte es der Kirche schaden, vier weitere Bischöfe innerhalb der Kirche zu haben? Nun, das wäre nur schädlich, wenn diese FSSPX-Bischöfe die interne Agenda im Vatikan ablehnen, von dem wir wissen, dass es existiert und dass für viele Gläubige immer offensichtlicher wird.
Mir ist es mittlerweile scheißegal was von der Konzilssekte kommt. Ich bin dort zuhause wo der Glaube an Christi Lehre wohnt. Diese ganzen liturgischen Entartungen im NOM sind abstoßend und die Regenbogengemeinden auch.
Corona war geplante Sache und die WHO ist tatsächlich der listige Feind der Weltbevölkerung. Diewes Video ist sogar von 2009. Ab Min. 26 bitte genau zuhören Jane Bürgermeister (freie Journalistin) wurde damals als psychisch krank bezeichnet, diffarmiert und heute weiß niemand mehr wo diese Frau ist. Vermutlich lebt sie nicht mehr. Überrascht nicht aufgrund der Brisanz der Themen, die sie recherchiert hat. Es gibt absolut keinen Zweifel mehr für mich das dies alles geplant war schon vor langer Zeit. Dafür gibt es mehr Hinweise als nur dieses Video. Bitte nehmt euch die Zeit für dieses Video. Es ist aus 2009 Ich habe schon vieles von ihr gesehen, aber so deutlich noch nie. Ich habe auch schon recherchiert, was sie scheint tatsächlich verschollen zu sein. Min. 17: WHO hat Bedingungen geändert. Nicht mehr Gefährlichkeit ist wichtig sondern Ausdehnung. Min. 19.30: Thiomersal, Blei. Min. 22: Studien wurden nur an gesunden vorgenommen und die Adjuvanzien wurden rausgenommen. Min. 27: System …Mehr
Der peruanische Priester Ricardo Yesquén Paiva ist im Alter von 59 Jahren verstorben, ohne dass jemals ein kirchliches oder zivilrechtliches Verfahren wegen der Vorwürfe eingeleitet wurde, er habe im Jahr 2006 ein 10-jähriges Mädchen sexuell missbraucht. Im September 2024 teilte die Diözese Chiclayo mit, Yesquén leide an einer „schweren degenerativen Erkrankung“, die ihn unfähig mache, sich in einem kirchenrechtlichen Verfahren zu verteidigen. Die Diözese gab nie bekannt, um welche Erkrankung es sich handelte. Die Beschwerdeführer bestritten diese Erklärung und verwiesen auf offizielle Unterlagen der Diözese sowie auf Fotos, die ihn bis mindestens Anfang 2023 bei öffentlichen liturgischen Veranstaltungen zeigten, was den Behauptungen widersprach, er habe seine Seelsorgetätigkeit längst eingestellt. Ein Bild vom Januar 2023 zeigt den damaligen Bischof Robert Prevost – heute Papst Leo XIV. – bei der Feier eines Geburtstags an der Seite von Yesquén, fast drei Jahre nach der ersten Beschwerde. …Mehr
Die neue Ritter-Ausgabe in neuer Aufmachung ist online! Jetzt kostenlos lesen oder abonnieren! Allen MI-Rittern und anderen Abonnenten wurde die neue Ausgabe der Ritter-Zeitschrift mit dem Hauptthema "Die Heiligkeit der Kirche" bereits zugestellt. Die Zeitschrift können Sie auch online als PDF lesen: Neue Ausgabe des Ritters ist online: Die Heiligkeit der Kirche Sie erhalten die Ritter-Zeitschrift noch nicht zugeschickt? Abonnieren Sie diese hier kostenlos (gegen freie Spende): MI-Zeitschrift bestellen MI-Telegram-Kanal | MI-Website | MI-Shop | Spenden
Neues im Fall Stade. Ein Typ, der gar nicht in D hätte sein sollen, erschießt 6 Menschen, mit Unterstützung der SPD und Verstrickungen bis ins Ministerium. Er begeht Selbstmord in Polizeigewahrsam. Und jetzt wird auch noch die Gedenkstelle geschändet.
Sancta Maria, ora pro nobis.- Heilige Maria, bitte für uns. Mater divinae gratiae, ora pro nobis. - Mutter der göttlichen Gnaden Mater inviolata, ora pro nobis. – unantastbare (heilige) Mutter Mater intemerata, ora pro nobis. - non profanée (nicht profaniert), non souillée (nicht beschmutzt), non déshonorée (nicht entehrt) (Litania de Beata Maria Virgine) Lauretanische Litanei. Apsis-Mosaik Sta. Maria Maggiore Die folgende Darstellung unterzieht das Lehrschreiben „Mater Populi fidelis“ einer genauen Untersuchung und zeigt, daß es eine neue Mariologie einführt, die Maria entthronen möchte. Diese Mariologie stammt von Papst Franziskus, wurde von dem Präfekten des Dikasteriums für die Glaubenslehre verfaßt, Papst Leo XIV. approbierte sie und veranlaßte ihre Veröffentlichung. Der folgende Beitrag weist im Detail nach, daß die Argumentationen des Lehrschreibens gegen die Gnaden Marias falsch und bewußt manipulativ gegen Gnadentitel und die Mutter Gottes selbst verfaßt sind und daß sie …Mehr
Diese Entthronung Mariens fand schon im Paulinischen missale 1969, zB an den Festen Mariä Lichtmeß und Mariä Verkündigung statt. Schaut Euch die Meßformulare vom 2. FEB und 25. MÄR im missale 1962 und 1969 an. Schlimmer geht's immer.
Salzburger aufgepasst! Vielleicht macht ja @Kraschl Dominikus einen Abstecher zu den Jugendlichen (würde sie wohl sehr freuen).
Ein weiterer Vortrag im Laufe der Pro Life Tour 2026: Maria und Richard Büchsenmeister, Eltern von 12 Kindern, sprechen über die Sexualerziehung von Kindern. Und wieder einmal: Jeder ist herzlich willkommen!!! Wann & wo: So, 09.08., Pfarre Hof bei Salzburg Pro Life Tour 2026 – Salzburg nach Linz